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 | A4 Skyhawk Blue Angel |
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Vorbildgetreues Modell eines Kunstflugstaffel-Jets der US-Navy
Das Original In den 1950er bis 1980er Jahren war die A4 Skyhawk bei den US-Marines erfolgreich als trägergestützter Mehrzweck-Jagdbomber im Einsatz. Bis ins 21.Jahrhundert wurden Flugzeuge dieses Typs in einigen Ländern geflogen. Insbesondere durch die spektakulären Flugvorführungen der ´Blue Angels´, die Kunstflugstaffel der US-Navy, wurde dieser besonders wendige Jet bekannt. Dieser Maschinentyp der ´Blue Angels´ aus einer Serie verschiedener Varianten A4 Skyhawk ist das Vorbild unseres hier vorgestellten Modells.
Das Modell Das aus Schaumteilen gefertigte Modell besteht aus bereits lackierten und mit Servos bestückten Einzelteilen. Die einzelnen Komponenten, bestehend aus Rumpf, Tragfläche, Kabinenhaube, Höhen- und Seitenleitwerk, bestechen durch ihre feine Detaillierung wie Beplankungsübergänge, Wartungsklappen, Trimmruder usw. Lediglich das Verkleben der Hauptkomponenten und die Bestückung mit den Anlenkgestängen für die Quer- und Höhenruder sind noch zur Fertigstellung des Modells erforderlich.
Durch das geringe Gewicht und die kompakte Größe ergibt sich ein Leistungsüberschuss, welcher das erwünschte Jet-Feeling aufkommen lässt. Schnelle Rollen, weite Loopings oder enger Kurvenflug unterstreichen das dynamische Flugbild und treiben den Puls des Piloten in die Höhe.
Technische Daten des Modells: - Spannweite: 470 mm - Fluggewicht: 460 g - Tragflächenbelastung: 49.00 g/dm2; - Gesamtflaecheninhalt: 9.40 dm2;
Steuerung über: - Höhenruder - Querruder - Motorregelung
verwendete RC-Komponenten: - Empfänger: Robbe/Futaba R 617 FS 2,4 GHz - Stromversorgung: LiPo-Akku 3S1P 11,1V 1300mAh 20C (enthalten)
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Testbericht: A4 Skyhawk
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Im Neuheitenheft 2010 stellt die Robbe Modellsport GmbH einen neuen kleinen Flitzer, den A4 Skyhawk, in 2 verschiedenen Dekoren vor. Mit den Bestellnummern 2540 und 2531 bekommt man den neuen Funjet im Standard Grau-Design oder im Blue Angels Look.
Wer den Bausatz im Fachhandel ordert, bekommt einen handlichen Karton mit bunten Frontbildern der zwei Designs. Öffnet man den Baukasten, kommt, wie nicht anders aus dem Hause Robbe gewohnt, ein sauber verpackter Bausatz, sortiert in mehreren Tüten nach Baugruppen inklusive mehrsprachiger Bauanleitung zum Vorschein. Der Funjet besteht aus einem Styroporkörper und allen bereits fertig lackierten Anbauteilen. Das erste Erscheinungsbild ist sensationell.
Also Tüten auf und frisch ans Werk.
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1 Bauabschnitt:
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Zuerst werden die beiden Flächenhälften probeweise an den Rumpf gesteckt und der korrekte Übergang zum Rumpf geprüft. Dann nimmt man sie beide wieder ab und klebt zunächst die eine und dann die andere Fläche an den Rumpf. Dabei ist darauf zu achten, dass man die Flächenhälften nicht an der hinteren Rumpfkante verklebt! Darunter befindet sich nämlich der Elektro-Impeller, den man durch das Lösen von 2 Schrauben im Bedarfsfall ausbauen kann. Daher ist hier Vorsicht geboten! Klebt man die Fläche an der Endleiste an den Rumpf, muss man es im Wartungsfall auseinander schneiden.
Am besten klebt man die Tragflächen mit Robbe Foam Speed Best. Nr. 5069 und Aktivator Best. Nr. 5020 an den Rumpf.
Dann geht es schon an das Verlegen der Kabel in den vorgefertigten Schlitzen, das Anschließen des beigefügten V-Kabels für den Empfänger und die Befestigung des Reglers. Zum Schutz vor Schmutz wird die gesamte Unterseite mit einer tiefgezogenen schwarzen Abdeckung verkleidet. Diese kann aber nicht direkt aufgeklebt, sondern muss erst in 2 Teile geteilt werden. Zunächst wird auf der Abdeckung das Maß für die Trennstelle übertragen, damit man die Impellereinheit später mit den 2 Schrauben lösen kann. Dann wird das Wartungsloch angebracht und die Abdeckung mit Foam Speed verklebt.
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2 Bauabschnitt:
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Als nächstes kommt die Leitwerkseinheit an die Reihe. Dafür werden Höhen- und Seitenruder in einander geschoben und mit Foam Speed verklebt. Dann wird das Ruderhorn am Höhenruder befestigt, später kommt man da nicht mehr so gut heran. Zum Anschluss wird die gesamte Leitwerkseinheit auf dem Rumpf positioniert und ebenfalls mit Faom Speed verklebt.
Als nächstes werden die Ruderhörner an den Querrudern montiert, die Gestänge für Quer- und Höhenruder befestigt und die Abdeckungen auf die Tragflächen geklebt. Damit das Modell, bzw. die Servos, Anlenkungen und die Nase beim Landen nicht beschädigt werden, kommt unter die Rumpfspitze zusätzlich noch eine Landehilfe.
Schon geht es mit dem RC-Einbau weiter. Da bereits alle Servos eingebaut sind, muss nur noch der Empfänger mit Doppelklebeband positioniert, die Antennen ausgerichtet und alle Anschlüsse verbunden werden. Für die Akkubefestigung eignet sich am besten ein Klettband.
Die Kabinenhaube ist werksseitig bereits mit Magneten bestückt, so dass diese nur aufgesteckt werden muss. Zum Abschluss werden die beigefügten wasserlöslichen Dekore eingeweicht und auf dem Modell angebracht.
Der in der Bauanleitung angegebene Schwerpunkt stimmt im serienmäßigen Setup auf anhieb und liegt bei 95 bis 100 mm von der Spitze der Nasenleiste gemessen.
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Einfliegen
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Der Tag der Entscheidung auf dem Flugplatz rückte näher, und die A4 wurde ihrem Element übergeben. Der Impeller wurde gestartet, und mein Kollege warf das Modell in einem leicht angestellten Winkel gegen den Wind. Problemlos und absolut unkritisch. Mit Vollgas wurde auf Höhe gegangen und der Schwerpunkt mit Motor aus kontrolliert. Passt!
Sofort ging es mit Vollgas durch die Figuren. Looping, Rolle, Rückenflug - alles vom Feinsten. Das Modell macht richtig Spaß. Nach ca. 6 Minuten, mit dem beigefügten LiPo-Akku 3S1P 11,1V 1300mAh 20C wurde gelandet. Auch das: „einfach, sorglos und gutmütig".
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Fazit
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Der Bausatz des A4 Skyhawk aus dem Hause Robbe Modellsport zeichnet sich durch Qualität, Passgenauigkeit und den hohen Vorfertigungsgrad aus. Alle Teile sind gut verarbeitet und lassen sich auch von einem ungeübten Modellbauer gut zusammenfügen. Wer also einen kleinen Funjet in kürzester Zeit bauen möchte, ist hier absolut gut beraten.
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